InstitutslogoAbteilung Grundlagen der Künstlichen Intelligenz, Institut für Informatik, Universität Freiburg


Seminar:

Theorie und Praxis Autonomer Systeme

Sommersemester 2004

Prof. Dr. Wolfram Burgard, Prof. Dr. Bernhard Nebel

Maren Bennewitz, Michael Brenner, Malte Helmert

Alexander Kleiner, Thilo Weigel, Dr. Stefan Wölfl und Dr. Sven Behnke


[Organisation] [Themen] [Zeitplan] [Tipps]

[Einleitung] [Vorbereitung] [Ausarbeitung] [Vortragsgliederung] [Vortragsfolien] [Vortragstechnik] [Zuhören]


Kleiner Seminarratgeber: Ausarbeitung

Regel 1: Folge den üblichen Konventionen für die Strukturierung der Ausarbeitung.

Auf dem Titelblatt vermerkst Du Deinen Namen, die Themen des Seminars und Deiner Ausarbeitung, den Veranstalter sowie Datum und Semester. Der eigentliche Text beginnt üblicherweise mit einer Einleitung einschließlich kurzer Übersicht. Dann folgt der inhaltliche Teil, der in einer Schlussbetrachtung endet, auf die das Literaturverzeichnis folgt. Am einfachsten ist es, sich hierbei an den Beispielen zu orientieren.

Regel 2: Verwende ein ruhiges Schriftbild.

Wichtig ist, dass der Text klar und konsistent formatiert ist. Ein gutes Layout ist unauffällig und unaufdringlich. Für Hervorhebungen empfiehlt sich im Fließtext Kursivdruck, in Definitionen o.ä. auch Fettdruck. Bei Verwendung von LaTeX kannst Du eigentlich nichts falsch machen, wenn Du der Dokumentvorlage folgst.

Regel 3: Kennzeichne Deine Zitate.

Es muss deutlich werden, an welchen Stellen Du eigene Ideen vorstellst und an welchen Stellen Du Dich auf Ergebnisse anderer Autoren berufst. Wörtliche Zitate (auch in Übersetzung) kennzeichnest Du mit An- und Abführungsstrichen und Quellenangabe, inhaltliche Wiedergaben in eigenen Worten ebenfalls mit Quellenangabe. Orientiere Dich in Bezug auf Zitiertechnik und Literaturverzeichnis an den Beispiel-Ausarbeitungen.

Regel 4: Mache mehr aus Deiner Ausarbeitung als eine bloße Übersetzung der Quellen.

Eine Übersetzung ist keine Ausarbeitung. Mit der Ausarbeitung sollst Du zeigen, dass Du Deine Quellen verstanden hast und anderen vermitteln kannst. Daher ist wichtig, dass sich Dein Text nicht zu nahe an Deinen Quellen bewegt. Manche Definitionen, Sätze oder Beispiele kannst Du wortgetreu übernehmen, aber oft ist es besser, eigene Beispiele zu entwickeln oder Definitionen anders zu formulieren, z.B. wenn Du ein Ergebnis nicht in aller Allgemeinheit wiedergeben willst, sondern nur einen Spezialfall benötigst. Freitextpassagen solltest Du grundsätzlich selbst gestalten und nicht zu stark an die Quellen anlehnen. Über die Gliederung Deines Textes solltest Du Dir eigene Gedanken machen. Ganz wichtig ist die eigene Schlussbetrachtung, in der Du die untersuchten Arbeiten kritisch beurteilst.


Valid HTML 4.01!Valid CSS!helmert@informatik.uni-freiburg.de, 7. August 2003