Uni-Logo

This page is only available in German.

Spieltheorie - Übersicht

Dozenten: Prof. Dr. Bernhard Nebel

Übungen: Dr. Robert Mattmüller und Dr. Jens Witkowski

Termine

Vorlesung: Dienstags, 14:00-14:45 Uhr (s.t.!) und Freitags, 14:15-15:45 Uhr
Übungen: Dienstags, 15:00-15:45 Uhr

Ort

Vorlesung: Hörsaal 052-02-017 (Ausnahme: 24.04.2009, Seminarraum 101-00-010/14)
Übungen: Hörsaal 052-02-017

Vorlesungsinhalt

Gegenstand der Spieltheorie ist das rationale Fällen von Entscheidungen zur Verwirklichung der eigenen Ziele. Insbesondere geht es dabei um Wechselwirkungen und Konflikte zwischen den Zielen der verschiedenen Spieler, also um die Frage, in welcher Weise das Wissen um die Ziele der anderen Spieler die eigenen Verhaltensweisen beeinflusst. In der Vorlesung werden folgende Arten von Spielen untersucht:

  • Strategische Spiele
  • Extensive Spiele
  • Koalitionsspiele

Dabei werden Formalisierungen und Lösungskonzepte sowie Algorithmen zum Berechnen von Lösungen vorgestellt.

Voraussetzungen

Für diese Vorlesung sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Sie richtet sich an Master-Studenten (Informatik oder ACS), Diplomstudenten im Hauptstudium sowie Bachelor-Studenten im dritten Studienjahr.

Klausur und Übungen

Bachelor- und Master-Studenten (Informatik und ACS) können in der Vorlesung 6 Kreditpunkte erwerben. Voraussetzung dafür ist das Bestehen einer mündlichen Prüfung (Termin nach Vereinbarung).

Nebenfächler können nach Bestehen einer Prüfung in dieser Vorlesungen einen benoteten Schein erwerben.

Die Teilnahme an den Übungen ist nicht verpflichtend, wird aber zum Verständnis und zur Vertiefung des Stoffs dringend empfohlen. Die Übungen können und sollten in Gruppen von zwei Studenten bearbeitet werden. Teilnehmer, die in den Übungen mehr als 50% der erreichbaren Punkte erzielen, können zudem Bonuspunkte für die Abschlussklausur erwerben. Dabei gilt: für je 5 Prozentpunkte jenseits der 50%-Marke wird ein Bonuspunkt bei der Klausur angerechnet. Somit sind bestenfalls 10 Bonuspunkte erreichbar, was einer Verbesserung des Klausurergebnisses um zwei Notenstufen (also z.B. von 2,3 auf 1,7) entspricht. In den mündlichen Prüfungen werden die Bonuspunkte entsprechend angerechnet.